für Lebensberatung, Unternehmensberatung, Hypnose, Coaching und Training
§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle Verträge über Lebensberatung, Unternehmensberatung, Hypnose, Coaching und Training sowie digitale Produkte (nachfolgend „Leistungen“), die zwischen Marc André Buchmaier (nachfolgend „Anbieter“) und dem Kunden geschlossen werden.
(2) Das Angebot richtet sich sowohl an Verbraucher im Sinne des § 13 BGB (B2C) als auch an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB (B2B).
(3) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
§ 2 Vertragsgegenstand, Leistungsformen und Abgrenzung
(1) Gegenstand des Vertrages ist die Erbringung von Leistungen in den Bereichen Lebensberatung, Unternehmensberatung, Hypnose, Coaching und Training. Die konkreten Inhalte ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung des Angebots.
(2) Die Leistungen können in folgenden Formen erbracht werden:
Online-Leistungen: Durchführung mittels Fernkommunikationsmedien (z. B. Video-Telefonie/Zoom, Telefon).
Digitale Produkte / Online-Kurse: Bereitstellung von aufgezeichneten Video- oder Audioinhalten, digitalen Plattformen und Begleitmaterialien zum Selbststudium.
Präsenz-Leistungen: Durchführung vor Ort beim Kunden (Inhouse), in den eigenen Praxis- bzw. Seminarräumen des Anbieters oder in vom Anbieter extern angemieteten Räumlichkeiten (z. B. Hotel, Seminarräume).
Messenger-Leistungen / Communities: Bereitstellung von Inhalten, Austausch, Begleitung oder Support über Messenger-Dienste (insbesondere WhatsApp, WhatsApp-Gruppen/Communities und Telegram-Kanäle/Gruppen).
(3) Wichtiger rechtlicher Hinweis (Dienstvertrag): Die Leistungen des Anbieters stellen eine reine Dienstleistung dar (Dienstvertrag gem. § 611 BGB). Ein konkreter Erfolg, eine bestimmte Heilung oder ein spezifisches Ergebnis wird weder geschuldet noch garantiert. Der Kunde ist für seinen persönlichen und geschäftlichen Erfolg sowie die Umsetzung der erarbeiteten Inhalte selbst verantwortlich.
(4) Wichtige Abgrenzung zu medizinischen Heilbehandlungen & Suchttherapie: Die angebotenen Leistungen, insbesondere die Lebensberatung, Hypnose und das Coaching, dienen ausschließlich der Persönlichkeitsentwicklung, der Entspannung, der betrieblichen Optimierung sowie der allgemeinen Suchtprävention und Rückfallprophylaxe. Sie stellen keine medizinische, psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung dar und ersetzen eine solche nicht. Es wird ausdrücklich keine Suchttherapie, keine Suchtbehandlung und kein medizinisch begleiteter Entzug durchgeführt.
Die Teilnahme setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit des Kunden voraus. Kunden, die unter einer akut behandlungsbedürftigen Abhängigkeitserkrankung leiden oder sich in therapeutischer Behandlung befinden, haben dies vorab mitzuteilen. Der Anbieter behält sich das Recht vor, die Leistungserbringung abzulehnen, wenn eine therapeutische oder medizinische Behandlung medizinisch indiziert ist.
§ 3 Vertragsschluss und Zugang zu Inhalten / Abonnements
(1) Die Präsentation der Leistungen auf der Website, in Social-Media-Kanälen, auf Buchungsplattformen oder innerhalb von Messenger-Gruppen und Communities stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar.
(2) Der Vertrag kommt zustande durch:
Die schriftliche oder per E-Mail erfolgte Bestätigung eines individuellen Angebots durch den Kunden,
Die elektronische Bestätigung und den Abschluss des Buchungsvorgangs über ein integriertes Online-Buchungstool auf der Website des Anbieters,
Den erfolgreichen Abschluss des Buchungs- und Zahlungsvorgangs über eine vom Anbieter genutzte externe Buchungsplattform (z. B. Findery oder vergleichbare Dienstleister). In diesem Fall gibt der Kunde durch das Absenden der Buchung ein verbindliches Angebot ab, welches durch die automatisierte Bestätigung der Plattform im Namen des Anbieters angenommen wird, oder
Den Abschluss eines kostenpflichtigen Abonnements oder Kaufs über einen vom Anbieter direkt bereitgestellten Zahlungs-Link (z. B. PayPal-Link) in Messenger-Diensten (WhatsApp, Telegram) oder Social-Media-Kanälen. In diesem Fall gibt der Kunde durch das Durchlaufen des Zahlungsprozesses bei dem jeweiligen Zahlungsanbieter ein bindendes Angebot ab, welches der Anbieter mit der erfolgreichen Durchführung der Transaktion und der Freischaltung bzw. dem Verbleib in der Gruppe/Community annimmt.
(3) Bei der Buchung von digitalen Inhalten, Online-Kursen oder dem Beitritt zu geschlossenen Abo-Communities erhält der Kunde den Zugang bzw. die Freischaltung erst nach vollständiger Zahlung oder erfolgreicher Einrichtung des Abonnements. Die Zugangsdaten bzw. Gruppen-Zugänge sind personengebunden und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden.
§ 4 Honorar, Zahlungsbedingungen und Abonnements
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses vereinbarten Preise. Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders angegeben, inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer (für B2C) bzw. zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer (für B2B).
(2) Als Zahlungsmittel werden Banküberweisung, PayPal sowie Barzahlung akzeptiert. Das Honorar ist, sofern nicht individuell anders vereinbart, im Voraus (Vorkasse) fällig. Bei Seminaren und Gruppen-Workshops kann im Angebot eine verbindliche Anzahlung festgelegt werden, die mit der Buchung sofort fällig wird (zahlbar per Banküberweisung oder PayPal); der verbleibende Restbetrag des Seminarhonorars kann nach Absprache zu Seminarbeginn vor Ort in bar entrichtet werden.
(3) Besonderheiten bei Abonnements: Wird eine Leistung in Form eines laufenden Abonnements (z. B. monatliche Begleitung in einer Community via PayPal-Link) gebucht, ermächtigt der Kunde den Anbieter bzw. den Zahlungsdienstleister, die anfallenden Gebühren wiederkehrend zum vereinbarten Turnus (z. B. monatlich) im Voraus einzuziehen. Das Abonnement verlängert sich automatisch um den jeweils gebuchten Zeitraum, sofern es nicht mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums gekündigt wird. Die Kündigung kann per E-Mail oder über die Kündigungsfunktion des jeweiligen Zahlungsanbieters erfolgen.
(4) Bei Präsenz-Leistungen fallen zusätzlich Reise- und Übernachtungskosten des Anbieters an, sofern dies im Angebot vereinbart wurde. Werden für die Durchführung der Leistung auf Wunsch des Kunden externe Räumlichkeiten (z. B. Hotel- oder Seminarräume) angemietet, trägt der Kunde die hierfür anfallenden Raummieten, Nebenkosten und Verpflegungspauschalen, sofern diese nicht ausdrücklich als im Honorar enthalten deklariert wurden.
(5) Gerät der Kunde in Zahlungsverzug oder schlägt eine wiederkehrende Abo-Abbuchung fehl, ist der Anbieter berechtigt, die Leistungserbringung einzustellen bzw. den Zugang zur jeweiligen Gruppe, Community oder den digitalen Inhalten ohne Vorankündigung bis zur vollständigen Zahlung zu sperren.
§ 5 Absagen, Stornierungen und Ausfallhonorar
Teil A: Einzelsitzungen und individuelle Termine (z. B. 1:1-Coaching, Beratung, Hypnose)
(1) Vereinbarte Einzeldienstleistungen sind verbindlich. Eine kostenfreie Absage oder Verschiebung durch den Kunden ist bis zu 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Die Absage muss in Textform (z. B. per E-Mail) erfolgen.
(2) Erfolgt die Absage weniger als 48 Stunden vor dem Termin oder erscheint der Kunde nicht, wird das volle Honorar (100 %) als Ausfallhonorar fällig. Zusätzlich hat der Kunde in diesem Fall alle bereits entstandenen und nicht mehr kostenfrei stornierbaren Fremdkosten (insbesondere Stornogebühren für angemietete Hotel- oder Seminarräume sowie bereits gebuchte Reisekosten des Anbieters) in voller Höhe zu erstatten. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
Teil B: Seminare, Gruppen-Workshops und längerfristige Gruppen-Veranstaltungen
(3) Die Buchung von Seminaren und Gruppen-Workshops ist verbindlich. Da diese Veranstaltungen eine langfristige Planung und Platzreservierung erfordern, gelten hierfür folgende gesonderte Stornierungsbedingungen:
Bis zu 4 Wochen vor Seminarbeginn: Eine Stornierung ist kostenfrei möglich. Eine bereits geleistete Anzahlung wird vollständig zurückerstattet.
Weniger als 4 Wochen (28 Tage) bis zu 2 Wochen (14 Tage) vor Seminarbeginn: Bei einer Stornierung in diesem Zeitraum wird eine Stornogebühr in Höhe der vereinbarten Anzahlung fällig. Ein Anspruch auf Rückerstattung der Anzahlung besteht nicht.
Weniger als 2 Wochen (14 Tage) vor Seminarbeginn oder bei Nichterscheinen: Bei einer kurzfristigen Stornierung oder bei Nichterscheinen des Teilnehmers wird das volle Seminarhonorar (100 %) fällig.
(4) Dem Kunden bleibt es bei allen Fristen nach Abs. 3 unbenommen nachzuweisen, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
(5) Die Stornogebühr entfällt vollständig, wenn der Kunde bis zum Veranstaltungsbeginn einen geeigneten Ersatzteilnehmer benennt, der den Vertrag zu den gleichen Konditionen übernimmt und das Honorar vollständig bezahlt.
Teil C: Absagen durch den Anbieter
(6) Sollte der Anbieter eine Leistung oder ein Seminar aus wichtigem Grund (z. B. Erkrankung des Anbieters, Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl, höhere Gewalt) absagen müssen, wird das bereits gezahlte Honorar bzw. die Anzahlung vollständig zurückerstattet oder ein Ersatztermin angeboten. Weitergehende Ansprüche des Kunden (z. B. Ersatz bereits gebuchter Reise- oder Hotelkosten des Kunden) sind ausgeschlossen.
§ 6 Urheberrecht und Nutzung von Unterlagen
(1) Alle dem Kunden zur Verfügung gestellten Unterlagen (z. B. Handouts, Präsentationen, Videos, Audio-Dateien, Trance-Aufnahmen, Leitfäden) sowie die Inhalte von Online-Kursen sind urheberrechtlich geschützt.
(2) Der Kunde erhält an den Inhalten und Unterlagen ein einfaches, nicht übertragbares und zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht für den persönlichen bzw. internen Gebrauch.
(3) Eine Vervielfältigung, Weitergabe an Dritte, Veröffentlichung, öffentliche Vorführung oder kommerzielle Nutzung ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Anbieters strikt untersagt.
§ 7 Nutzung von Messenger-Diensten, Gruppen und Communities
(1) Bietet der Anbieter im Rahmen seines Angebots die Begleitung oder den Austausch in Messenger-Gruppen, Kanälen oder Communities (z. B. via WhatsApp oder Telegram) an, gelten für die Teilnahme ergänzend die nachfolgenden Bestimmungen.
(2) Keine 24/7-Erreichbarkeit: Die Bereitstellung von Messenger-Diensten beinhaltet keine permanente oder sofortige Verfügbarkeit des Anbieters. Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, erfolgt eine Beantwortung von Nachrichten durch den Anbieter innerhalb der üblichen Geschäftszeiten und ohne Gewähr für eine taggleiche Rückmeldung. Die Nutzung der Messenger-Kanäle ersetzt in dringenden Fällen oder Notfällen keine persönliche Beratung oder medizinische/therapeutische Hilfe.
(3) Netiquette und Verhaltensregeln: Innerhalb von Gruppen und Communities ist ein respektvoller, wertschätzender und diskreter Umgang miteinander zwingend erforderlich. Es ist den Teilnehmern strikt untersagt:
werbliche Inhalte, Spam oder unaufgeforderte Angebote zu teilen,
beleidigende, diskriminierende, rassistische oder rechtlich bedenkliche Inhalte zu posten,
sensible, persönliche oder vertrauliche Informationen, Medien oder Nachrichten anderer Gruppenteilnehmer ohne deren ausdrückliche Zustimmung nach außen zu tragen oder an Dritte weiterzugeben.
(4) Ausschluss- und Sperrrecht: Bei Verstößen gegen die Verhaltensregeln aus Abs. 3 ist der Anbieter berechtigt, den betreffenden Kunden bzw. Teilnehmer nach einmaliger Verwarnung (bei schweren Verstößen auch sofort und ohne Vorwarnung) temporär oder dauerhaft aus der jeweiligen Gruppe oder Community zu entfernen. Ein Anspruch auf Rückerstattung des Honorars oder eine Minderung besteht im Falle eines berechtigten Ausschlusses nicht.
§ 8 Vertraulichkeit und Datenschutz
(1) Der Anbieter verpflichtet sich, über alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen persönlichen, privaten oder geschäftlichen Angelegenheiten des Kunden (insbesondere sensible Daten aus der Lebensberatung, den Hypnose-Sitzungen und der Suchtprävention) auch nach Beendigung des Vertrages absolutes Stillschweigen zu bewahren.
(2) Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt streng nach den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Näheres regelt die separate Datenschutzerklärung des Anbieters.
§ 9 Haftungsbeschränkung und Schäden in Räumlichkeiten
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
(2) Für sonstige Schäden haftet der Anbieter nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet der Anbieter auch bei leichter Fahrlässigkeit, jedoch begrenzt auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden.
(3) Der Kunde bzw. der jeweilige Teilnehmer haftet für alle Schäden am Inventar, an den Geräten oder an den Räumlichkeiten, die durch ihn selbst oder seine Begleitpersonen/Mitarbeiter schuldhaft verursacht werden. Dies gilt sowohl für die eigenen Praxis- und Seminarräume des Anbieters als auch für vom Anbieter extern angemietete Räumlichkeiten (z. B. Hotels, Seminarräume). Bei Schäden in extern angemieteten Räumlichkeiten stellt der Kunde den Anbieter im Innenverhältnis von allen Schadensersatzansprüchen des Raumvermieters oder sonstiger Dritter vollständig frei.
§ 10 Mitwirkungspflichten des Kunden und Reklamationen (Gewährleistung)
(1) Die Erbringung der vereinbarten Leistungen basiert auf einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen dem Anbieter und dem Kunden. Da der Erfolg der Lebensberatung, Unternehmensberatung, der Hypnose, des Coachings und Trainings maßgeblich von der aktiven Mitarbeit, der Offenheit und der Eigenverantwortung des Kunden (bzw. der Teilnehmer) abhängt, übernimmt der Anbieter keine Garantie für das Erreichen eines bestimmten, subjektiv gewünschten Erfolgs.
(2) Ein Recht auf Reklamation, Rückzahlung des Honorars oder Minderung besteht ausdrücklich nicht bei rein subjektivem Nichtgefallen der angewandten Methoden, der Inhalte oder bei Ausbleiben des vom Kunden erhofften persönlichen oder geschäftlichen Erfolgs.
(3) Ist der Kunde der Ansicht, dass eine Leistung nicht ordnungsgemäß oder mangelhaft erbracht wurde, ist er verpflichtet, diesen Mangel unverzüglich noch während der laufenden Beratung, der Hypnose-Sitzung oder des Seminars gegenüber dem Anbieter in Textform oder mündlich zu rügen. Dies gibt dem Anbieter die Möglichkeit zur sofortigen Nachbesserung.
(4) Unterlässt der Kunde diese unverzügliche Mängelrüge und führt die Sitzung oder das Seminar wortlos bis zum Ende fort, gilt die Leistung als ordnungsgemäß erbracht. Eine nachträgliche Reklamation oder Rückforderung des Honorars nach Abschluss der Leistungseinheit ist ausgeschlossen.
§ 11 Widerrufsrecht für Verbraucher
(1) Kunden, die Verbraucher (B2C) sind und den Vertrag ausschließlich unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln geschlossen haben, steht ein gesetzliches 14-tägiges Widerrufsrecht zu.
(2) Besonderer Hinweis bei digitalen Produkten/Online-Kursen: Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags (z. B. Bereitstellung des Zugangs) begonnen hat, nachdem der Verbraucher ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, und seine Kenntnis vom Verlust des Widerrufsrechts bestätigt hat.
(3) Die detaillierte Widerrufsbelehrung sowie das Muster-Widerrufsformular werden dem Kunden im Rahmen des Buchungsprozesses separat zur Verfügung gestellt.
(4) Für B2B-Kunden (Unternehmer) besteht kein Widerrufsrecht.
§ 12 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird.
(2) Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt (B2B), ist der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Anbieters.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, bleibt die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen davon unberührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.